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Anne-Cathrin

„April, April!“

Waaaahnsinn, wie zahlreich und leidenschaftlich die Reaktionen auf unsere Aprilscherz-Extrem-Designs "ReflexBär" und"FluorBär" waren! Danke für Eure vielen Rückmeldungen.

Unser Aprilscherz 2015: ergobag Extrem-Designs

Waaaahnsinn, wie zahlreich und leidenschaftlich die Reaktionen auf unsere Aprilscherz-Extrem-Designs "ReflexBär" und"FluorBär" waren! Danke für Eure vielen Rückmeldungen. Eure Resonanz ist Grund genug, um nun tatsächlich mal über die Entwicklung solcher ergobag-Designs nachzudenken :-) Wir halten Euch auf dem Laufenden, versprochen! Am ersten April versuchen viele Leute, sich gegenseitig in den April zu schicken – genau das haben wir gestern gemacht indem wir zwei ergobag-Modelle gezeigt haben, die es gar nicht gibt. Lasst Euch doch im nächsten Jahr auch etwas Lustiges einfallen. Am 1. April ist Euch deshalb niemand lange böse. 

Wie erkläre ich das meinem Kind?

Hier ein kleiner Erklärungsansatz: Einmal im Jahr, nämlich am 1. April, dürft Ihr auch mal die Eltern, die Geschwister, die Freunde, aber auch Oma und Opa, die Erzieher in der KITA oder die Lehrer so richtig an der Nase herumführen,veräppeln, ins Boxhorn jagen... Es gibt dafür viele Begriffe. Ganz wichtig ist: Ihr solltet noch spätestens am Abend mit dem Satz „April, April“ klar machen, dass Ihr Euch einen Scherz erlaubt habt ;-) .

Woher kommt der Brauch, andere „in den April“ zu schicken?

Der Aprilscherz ist ein alter Brauch von dem man gar nicht so genau weiß, wo er herkommt. Manche behaupten, dass es was mit dem Wetter zu tun hat, da der April angeblich immer macht, was er will: erst scheint die Sonne, dann regnet es plötzlich oder es hagelt sogar – und im nächsten Moment scheint schon wieder die Sonne… Bekannt ist, dass man Aprilscherze bereits im 17. Jahrhundert gemacht hat. Damals schickte man vor allem die Kinder los, um Sachen zu besorgen, die es gar nicht gab. So schickte man Kinder zu Beispiel zu einem Bauern, um zehn Hahneneier oder einen Liter Gänsemilch zu kaufen. Oder man schickte Kinder in den Keller um getrockneten Schnee zu holen. Im Laufe der Jahre drehten die Kinder dann den Spieß um und schickten ebenfalls Leute in den April. Selbst Tageszeitungen, Radiosender und das Fernsehen bringen an einem 1. April Meldungen, die ausgedacht sind. In Baden-Württemberg war es vor einigen Jahren zum Beispiel am 1. April ungewöhnlich heiß. Eine Tageszeitung hat berichtet, dass aufgrund der Hitze die Feuerwehr kein Wasser mehr hätte und rief die Bevölkerung zu Wasser-Spenden auf. Und tatsächlich kamen etwa 60 Bürger dieser Stadt mit vollen Wassereimern zur Feuerwehr gelaufen und wollten ihr Wasser spenden. Wir finden: der Aprilscherz ist ein wunderschöner Brauch, um die Kreativität zu fördern und sich daran zu erinnern, das Leben nicht allzu ernst zu nehmen. Auf die Scherze... fertig... los!

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