Schulranzen
 

Von der Entstehung bis Heute

Schultaschen

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Welche Schultasche ist die richtige?

Wie aufregend: Die ersten Schultage sind geschafft und nicht nur die Köpfe der kleinen Schulstarter voll bepackt. Denn neben jeder Menge neuer Eindrücke und vieler wichtiger Informationen ist auch die Schultasche voll bepackt mit Büchern und Heften, die für den Schulalltag wichtig sind. Der kleine Kinderrücken hat vom ersten Schultag an ordentlich etwas zu tragen. Umso wichtiger also, dass Ihr bei der Auswahl der richtigen Schultasche für Euren Schulstarter auf ein paar Dinge achtet.

 

Für jeden die passende Schultasche:

Der ergonomische Schulrucksack stellt sich vor

Optimaler Sitz

Das wichtigste Kriterium beim Kauf der Schultasche ist ihr ergonomischer Sitz auf dem Kinderrücken. Dieser lässt sich durch die Einstellung der Trageriemen optimieren. Sie unterstützen dabei, das Gewicht auf dem gesamten Rücken zu verteilen. Sitzt die Schultasche zu tief, kann dies Schmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Wichtig: Die Einstellung und den Sitz der Tasche in regelmäßigen Abständen überprüfen und an die Größe des Kindes anpassen. Breite und gut gepolsterte Tragegurte sorgen für zusätzlichen Tragekomfort und erleichtern den Kids das Tragen der Schultasche.

Das Gewicht

Viel entscheidender als das eigentliche Gewicht der Schultasche ist die richtige Trageweise. Um den Rücken zu entlasten ist es wichtig, schwere Dinge wie Bücher nahe am Körper zu tragen. Das sollte bei der Innengestaltung der Schultasche unbedingt berücksichtigt werden. Den Inhalt der Schultasche kann man als Eltern zwar noch beeinflussen, für das Eigengewicht der Tasche entscheidet man sich bereits beim Kauf. Sie sollte gefüllt nichts mehr als 10 bis maximal 12 Prozent des eigenen Körpergewichts betragen. Bei einem Kind, das ca. 30 Kilo wiegt, sollte der Schulrucksack nicht schwerer als 3,6 Kilo sein. Krankenkassen empfehlen als Orientierung ein maximales Eigengewicht der Tasche von 1,2 bis 1,5 Kilo.

Die Form

Wichtig ist, dass die Schultasche eine gewisse Eigenstabilität mit sich bringt und alleine stehen kann. So leben Bücher und Hefte automatisch länger und sind vor Knicken und Beschädigungen besser geschützt. Ein atmungsaktives Rückenpolster schützt den empfindsamen Kinderrücken und verhindert, dass das Gewicht in den Rücken drückt. Alles, was eine einseitige Belastung begünstigt, verursacht auf Dauer eine schlechte Körperhaltung – das Kind muss das Gewicht der Tasche selber korrigieren, was zu einer seitlichen Krümmung und zu Fehlstellungen führen kann. Der Deckel sollte leicht zu öffnen sein und nicht von alleine zufallen, damit die Kinder ihre Unterlagen bequem entnehmen können.

Die innere Struktur

Grundsätzlich gilt: Je mehr Innenfächer eine Schultasche zu bieten hat, umso einfacher ist es, Ordnung zu halten. So werden auch aus den größten Chaoten kleine Ordnungsfüchse. Bedenkt beim Kauf, dass die Schultasche später noch Platz für große Ordner sowie unförmige größere Unterrichtsmaterialien wie z.B. Atlanten bieten sollte. Mehrere Fächer können dabei helfen, zusätzlichen Stauraum zu schaffen. Sinnvoll sind auch Extrafächer für Essen und Getränke. So riecht das Mathebuch nicht irgendwann nach dem Salamibrot und ausgelaufene Getränkeflaschen führen nicht zu einem Kollateralschaden im Rucksackinnenleben.

Farbe und Design

Vor allem bei Farbe und Design sollten Eltern die Berater- und Kinder die Entscheidungsrolle einnehmen. Die Auswahl an Modellen und verschiedenen Farben ist schier unendlich – da sind Geduld und ein gutes Auge gefragt. Designklassiker in schwarz, dunkelgrün oder grau gehen eigentlich immer, aber auch echte Hingucker in knalligen Farben sind bei Kindern schwer angesagt. Bei den Stoffen und den verwendeten Materialien ist es sinnvoll, auf eine wasserabweisende Hülle zu achten. Dann sieht die Schultasche nicht nur stark aus, sondern schützt ihren Inhalt vor Regen und Schnee.


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